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Wilma Wochenwurm erklärt: Neu hier – Flucht & Krieg für Kinder erklärt (Werbung)

Krieg für Kinder erklärt

Eine Geschichte über Geflüchtete, den Krieg und eine große Freundschaft

Eine Lerngeschichte zum Mitmachen und Vorlesen für Kinder ab 5 Jahren in Kita und Grundschule

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(c) Susanne Bohne

Vermutlich hat niemand von uns daran geglaubt, dass wir in Europa eines Tages von Krieg sprechen würden. Dass es Krieg geben würde, in unserer Nachbarschaft. Ich jedenfalls habe nicht daran geglaubt. Aber ich glaube ja auch an Wochenwürmer und liebe Wolken. …

Erklärung!

Und da stehen wir nun und sehen diese Bilder in den Nachrichten, treffen Menschen, die mit Plastiktüten oder kleinen Köfferchen ihre Heimat fluchtartig verlassen mussten. Da stehen wir nun, alle zusammen, und möchten uns nicht ausmalen, was da noch kommen könnte. Wenn es ganz schlimm kommen sollte.

Auch unsere Kinder wissen, dass da etwas passiert. Dass da Menschen zu uns kommen, die für eine Weile ein neues Zuhause brauchen. In Sicherheit. Aber: Warum ist das denn so? Und was bedeuten Krieg und Flucht?

Ein Glück gibt es Wilma. Und die erklärt das mit dem Frieden und dem Krieg und mit den Geflüchteten gemeinsam mit Fritzi Friedenstaube in ihrer neuen Geschichte:

Wilma Wochenwurm erklärt: Neu hier –
Flucht & Krieg für Kinder erklärt

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(c) Susanne Bohne

Wilma Wochenwurm erklärt: Neu hier
Eine Geschichte über Geflüchtete, den Krieg und eine große Freundschaft
Eine Lerngeschichte zum Mitmachen und Vorlesen für Kinder ab 5 Jahren in Kita und Grundschule
von Susanne Bohne

INKL. Bildwörterbuch (Faltbuch) und Portfolioseiten (DIN A4) zum Download

48 Seiten Softcover, 17 x 17 cm, farbig illustriert
6,99 Euro
ISBN: 9783756200450

Im Handel u.a. hier erhältlich

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Als eBook (PDF) in DIN A4 zum Ausdrucken sofort auf Wilmas Material erhältlich

Leseprobe
Wilma Wochenwurm erklärt: Neu hier
Eine Geschichte über Geflüchtete, den Krieg und eine große Freundschaft

Wilma Wochenwurm erklärt Neu hier Krieg Kinderbuch erklären Bildwörterbuch Ukrainisch Russisch von Susanne Bohne
(c) Susanne Bohne

HINWEIS:
Text & Illustration: Susanne Bohne, 2022
alle Texte und Grafiken sind urheberrechtlich geschützt.
Wilma Wochenwurm® ist eine eingetragene Marke
Die Leseprobe ist urheberrechtlich geschützt und nur für den privaten Gebrauch.
Verkauf, Verbreitung, Vervielfältigung, Abdruck oder Übersetzung von Text und Bild – auch in abgewandelter oder veränderter Form oder in Teilen – ist nicht erlaubt.

Nutzungshinweis Hallo liebe Wolke Wilma Wochenwurm Susanne Bohne Kopie

Eines Tages, das war vielleicht erst gestern oder am Tag davor, hörte Wilma Wochenwurm am Vormittag plötzlich ein Stimmengewirr. Viele Fragen sausten auf der Wiese hinter dem gelben Haus am Ende der Straße durch die Luft. Wilma hörte ihnen genau zu:

Wer seid ihr?
Was macht ihr hier auf unserer Wiese?
Woher kommt ihr?
Wie heißt ihr denn?
Warum sagt ihr eigentlich nichts?

Die Wiesenbewohner schienen sehr aufgeregt zu sein. Und weil Wilma ja nicht nur ein schlauer, sondern auch ein sehr neugieriger Wochenwurm ist, wurmte sie schnell zur Haustür hinaus, um herauszufinden, warum alle an diesem Vormittag so viele Fragen stellten.

Wer sind die neuen, fremden Käfer?

Auf der Wiese, zwischen Gänseblümchen, hohen Grashalmen und den ersten Frühlingsblumen, die ihre Köpfe in die wärmer werdende Sonne streckten, standen viele von Wilmas Freunden und Nachbarn, die sich dort versammelt hatten und durcheinander plapperten.
Mona Monatswurm, Mats Malwurm, Oma Martha Marienkäfer, Prinzessin Blaublüte, Schneckelinchen und Dr. Fridolin Famos entdeckte Wilma zwischen vielen anderen Käfern und Würmern, und kleinen und großen Krabbeltieren. Sie alle reckten die Köpfe und die Fühler. Einige standen auf Zehenspitzen, und Hilde Hummel trug sogar das kleine Raupenkind auf den starken Hummelschultern, damit es besser sehen konnte. Denn dort, fast genau in der Mitte der Wiese, standen ein paar Käfer, die die Wiesenbewohner hier noch nie gesehen hatten.

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(c) Susanne Bohne

„Wer seid ihr? Wo kommt ihr her? Wie heißt ihr?
Nun sagt doch mal was! Wo wollt ihr hin?
Seid ihr auf Reisen oder wieso habt ihr Koffer
dabei? Warum kommt ihr hier auf die Wiese?
Und warum antwortet ihr denn gar nicht?“

Alle redeten auf die vier fremden Käfer ein. Alle wollten gern wissen, wer denn da nun auf ihrer Wiese stand – und warum. Und woher die Käfer, die gar nichts sagten, kamen.
Wilma aber stimmte nicht in die Fragen ein und schaute sich die Käfer erst einmal ein Weilchen an: Es waren ein großer, blauer Käfer (genauer: eine Käferdame) mit gelben Punkten, der zwei kleine blaue Käfer mit weißen Streifen an den Händen hielt und einen noch kleineren Käfer mit hellblauem Köpfchen auf dem Rücken trug.
Wilma dachte bei sich, dass die Käfer sehr müde ausschauten. Und tatsächlich! Wenn man genau hinsah, bemerkte man, dass den Käferkindern fast die Augen zufielen, und das Käferbaby mit dem hellblauen Köpfchen gähnte lang und oft. Aber den anderen Wiesenbewohnern fiel das wohl nicht auf. Die waren viel zu sehr mit ihren Fragen beschäftigt.

Wilma stellt sich zuerst vor

„Halt! Hört bitte mal kurz zu!“, rief Wilma da ihren Freunden zu. „Vielleicht sind wir alle einfach mal ein bisschen leiser und stellen uns dann zuerst vor. Was meint ihr? Es ist doch auch für die Käfer aufregend, woanders hinzukommen und neu zu sein. Nicht nur für uns! Oder?“
Da waren alle erst etwas überrascht, denn daran hatten sie gar nicht gedacht. Und weil alle fanden, dass Wilma sicher recht hatte, war es im nächsten Moment auf der Wiese ganz still geworden. Wilma lächelte die fremden Käfer freundlich an, winkte kurz und sagte ganz ruhig:

„Hallo, ich bin Wilma. Ich bin ein Wochenwurm und ich lebe hier schon solange ich denken kann. Da vorne steht mein Wurmhaus und das hier sind meine Freunde.“
Wilma zeigte erst auf ihr Haus – und dann auf all die Krabbeltiere, die dort versammelt standen.
„Herzlich Willkommen auf unserer Wiese! Erzählt doch gern, wie ihr heißt und woher ihr kommt. Wenn ihr mögt“, sagte Wilma und lächelte ermutigend.

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(c) Susanne Bohne (eBook Version in DIN A4)

привіт! [preˈʋʲit]“ (Hallo!)

Die Käferdame mit den gelben Punkten lächelte müde zurück und winkte. Dann zuckte sie mit den Schultern und sagte: „привіт! [preˈʋʲit]“ (Hallo!)

„Hä?“, sagte einer der Wiesenbewohner.
„Was hat sie gesagt?“, rief ein anderer.
„Wie bitte?“, fragte die nächste.

„Habt ihr gehört?!“, rief Wilma, der sofort etwas klar geworden war. „Die Käfer sprechen eine andere Sprache als wir und können unsere Fragen also gar nicht verstehen. Sie müssen wahrscheinlich von sehr weit herkommen. Vielleicht sogar aus einem anderen Land.“

„Ja, aber woher denn?“, fragte Prinzessin Blaublüte.
„Und wie sollen wir das denn überhaupt herausbekommen, wenn wir gar nicht verstehen können, was sie sagen?“, warf Schneckelinchen ein.

Wilma überlegte. Und alle anderen Wiesenbewohner auch. Während alle nachdachten, was sie jetzt tun könnten, beschloss Oma Martha Marienkäfer erst mal eine leckere Kleeblütensuppe zu kochen. Denn eine kleine Stärkung konnten jetzt wohl alle gut gebrauchen.

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(c) Susanne Bohne

Wiesenwillkommen!

Oma Martha Marienkäfer kochte wohl die beste Kleeblütensuppe, die man sich nur vorstellen konnte. Alle halfen mit und deckten auf der Wurzel unter dem Lindenbaum eine lange Tafel mit vielen Suppentellern, Suppenlöffeln, Blattservietten und Krokusgläsern. Ein paar Girlanden hingen sie auch noch auf und nach einer kleinen Weile, das dauerte gar nicht lang, zogen Mats Malwurm und Schneckelinchen den großen Suppentopf mit vereinten Kräften auf die Wiese. Mona Monatswurm balancierte dazu eine große Kanne voll herrlich klarem Bachwasser auf ihrem Kopf und schenkte allen ein großes Glas ein. Viele Mägen knurrten, denn die Kleeblütensuppe duftete wirklich ausgezeichnet gut.
Die vier blau-gelben Käfer hatten sich auf die Wiese gesetzt , um sich ein bisschen auszuruhen. Der klitzekleine Käfer war mittlerweile auf dem Rücken der Käferdame eingeschlafen – und bei den Käferkindern standen Wilmas Nachbarn, die Rosenkäferzwillinge Rosalba und Ron, die gerade einen gelben Stoffhasen vorbeigebracht hatten. Als kleines Wiesenwillkommensgeschenk.

Wilma wurmte zu den neuen Käfern und fragte ruhig: „Habt ihr Hunger? Möchtet ihr gern etwas essen? Wir haben alles vorbereitet. Die Kleeblütensuppe wird euch bestimmt sehr gut schmecken!“
Aber der große Käfer zuckte nur mit den Schultern, was klar war. Denn sie verstanden doch die Sprache der Wiesenbewohner nicht.

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(c) Susanne Bohne

Scharade – Bildwörter

Unsere Wilma allerdings, wäre doch nicht unsere Wilma, wenn sie nicht plötzlich eine sehr gute Idee gehabt hätte! Sie erinnerte sich daran, was sie manchmal mit ihrem Freund Fridolin spielte: Scharade! Da musste man, ohne ein Wort zu sagen, einen Begriff nur mit Gesten erklären. Das war manchmal ganz schön schwierig, aber auch sehr lustig. Und vielleicht könnte ihr das Scharadespielen ja hier weiterhelfen!
Also zeigte Wilma erst unter den Lindenbaum, wo schon die Wiesenbewohner mit den Suppenlöffeln in den Händen saßen und darauf warteten, endlich loszulöffeln. Dann drehte sie sich wieder zu den Käfern um, die sie sehr genau beobachteten, und Wilma tat so, als würde sie in ein unsichtbares Butterbrot beißen. Sie kaute sogar ein paar Mal die Luft im Mund, schluckte und rieb sich den Bauch. „Essen“, sagte Wilma – und, was für ein Glück, die Käfer hatten ganz offenbar verstanden, was Wilma meinte! Sie nickten nämlich sehr erfreut und folgten ihr zum Wurzeltisch, an dem sie dankbar einen Platz fanden. Denn sie waren nicht nur müde, sondern auch wirklich sehr, sehr hungrig.

Nachdem sich alle die Bäuche mit der Suppe kugelrund gefuttert hatten, schaute die Käferdame in die Runde, streckte einen Daumen nach oben, verbeugte sich ein bisschen und sagte: „Спасибі! [spɐˈsɪbʲi]“ – und alle, aber wirklich alle wussten sofort, was das heißt: DANKE

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Königin Angelika Ameise

„Ach da seid ihr ja schon!“, rief im nächsten Moment jemand von der Wiese. „Mit euch hatte ich noch gar nicht gerechnet!“

Alle drehten sich um und erkannten sofort, wer da so wuselig schnell zwischen den Grashalmen hindurch eilte. Das konnte nur Angelika Ameise sein! Die Königin der Wiese. Sie war eine sehr weise und großherzige Königin und sie kümmerte sich stets um die wichtigsten Angelegenheiten, die es in ihrem Königreich gab. Ameisenschnell war sie unter der Linde angekommen, lächelte und umarmte dann die fremde Käferdame, die ja nun irgendwie schon gar nicht mehr so fremd auf der Wiese war. 

„Привіт Ірина! [preˈʋʲit irina] Як справи? [jak spravy]“,
fragte Angelika Ameise die Käferdame, was bedeutete: „Hallo Iryna! Wie geht es dir?“ 

Die Käferdame Iryna aber sagte nichts. Sie schaute Angelika nur traurig an, wischte sich über die müden Augen und ließ die Schultern hängen. Dann schloss sie ihre Kinder fest in die Arme und gab jedem einen kleinen, lieben Käferkuss auf den Kopf.

Angelika Ameise legte die Hand auf Irynas Schulter und sagte: „Meine lieben Wiesenbewohner! Das hier ist Iryna mit ihren Kindern Daria, Danylo und Diana. Ich freue mich sehr, dass ihr sie zu einem Teller Kleeblütensuppe eingeladen habt. Das konnten sie sicher gut gebrauchen, denn die Vier haben eine lange Reise hinter sich. Sie kommen aus einem anderen Land, das „Ukraine“ heißt. Die Ukraine liegt zwar in unserer Nähe, aber doch so weit entfernt, dass man dort nicht unsere, sondern eine andere Sprache – nämlich Ukrainisch oder Russisch – spricht. Das habt ihr sicher schon bemerkt.“
Da nickten alle und hörten Angelika Ameise aufmerksam zu, die weitersprach: „Ich kenne Iryna von einer meiner vielen Reisen und wir sind gute Freunde geworden. Das kann man nämlich auch dann sein, wenn man nicht von derselben Wiese kommt. Und wenn man nicht dieselbe Sprache spricht.“
„Das stimmt!“, riefen Anton Apfelwurm und Flora Feldwurm gleichzeitig und auch die restlichen Wiesenbewohner waren Angelikas Meinung.

Denn die Freundschaft fühlt man mit dem Herz.
Und das Herz spricht alle Sprachen dieser Welt.

Ein ganz besonderer Gast

„Machen Iryna und ihre Kinder jetzt Urlaub hier bei uns? Das ist aber sehr schön!“, rief Prinzessin Blaublüte und klatschte vor Freude in die Hände. „Wie lange bleiben sie denn?“

„Nein, liebe Blaublüte. Sie sind aus einem anderen Grund hier – und wie lange sie bleiben, das kann noch niemand sagen“, antwortete Angelika Ameise und sah, dass Prinzessin Blaublüte und die anderen diese Antwort nicht so recht verstehen konnten. Deswegen fügte Angelika hinzu: „Ich habe jemanden eingeladen, der euch das alles ganz gut erklären kann. Fritzi kommt bald, nur ein Momentchen Geduld.“ 

Nun waren alle gespannt, wer diese Fritzi wohl sein mochte. So viele neue Freunde an einem Tag kennenzulernen; das war schon etwas Besonderes.


…und wer diese Fritzi denn nun war, die alles erklären konnte, und wie die Geschichte weitergeht, das lest ihr in Wilmas neuer Geschichte:

Wilma Wochenwurm erklärt Neu hier Krieg für Kinder erklärt von Susanne Bohne Kopie
(c) Susanne Bohne

Wilma Wochenwurm erklärt: Neu hier
von Susanne Bohne, ISBN: 9783756200450

Gemeinsam mit Fritzi Friedenstaube erklärt Wilma kindgerecht, was Krieg und Frieden bedeuten und gibt Kindern Raum, um über Sorgen und Ängste zu sprechen, und auch, um Hoffnung und Zuversicht zu schenken.

EXTRAS:
Mit einem liebevoll illustrierten Bildwörterbuch mit den wichtigsten Wörtern, um sich zu verständigen.
Deutsch – Ukrainisch und Deutsch – Russisch inkl. Lautschrift
Mit Portfolioseiten zum Ausfüllen und als BONUS Download in DIN A4 zum unbegrenzten Ausdrucken (z.B. „Das bin ich“, „Aus diesem Land komme ich“, „Diese Sprachen spreche ich“, „Meine Freunde“ usw.)
Und mit Ausmalbildern und ganz viel Platz für die eigene Kreativität.

Im Handel u.a. hier erhältlich

Lerngeschichten mit Wilma Wochenwurm Frühling Button PDF neue Geschichten im Frühling von Susanne Bohne Kindergarten Kita Krippe Vorschule

Als eBook (PDF) in DIN A4 zum Ausdrucken sofort auf Wilmas Material erhältlich

Kostenloses Material für Kinder aus der Ukraine stelle ich dir hier zur Verfügung

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