Eine Geschichte für Kinder im Frühling mit Fensterbild Vorlagen kostenlos Öl Trick Frühblüher Schneeglöckchen Krokus

Eine Geschichte für Kinder im Frühling: “Das Frühlingserwachen” – mit Fensterbilder Vorlagen zum Ausdrucken

Eine Geschichte für Kinder im Frühling. Für Kinder im Kindergarten und in der Grundschule über die Natur, Frühblüher und den Umweltschutz

Was gibt es Schöneres als den Frühling?

Ich muss sagen, ich freue mich jedes Jahr wirklich sehr auf die ersten Frühlingsboten: Schneeglöckchen und Krokus, Tulpe… hach ja. Und weil das so ist – und weil die Welt gerade wirklich ein bisschen was Schönes (und etwas mit Blumenelfen, Knospenwichteln und Wurzelzwergen) dringend gebrauchen kann, habe ich eine Frühlingsgeschichte für euch geschrieben. Genauer: Eine Fensterbildgeschichte.
Zur Vorlesegeschichte passend könnt ihr nämlich insgesamt 31 Illustrationen ausdrucken und in leuchtend transparente Fensterbilder verwandeln – und zwar mit mit dem tollen Öl-Trick (ich habe ihn hier bei Geolino gefunden und erkläre ihn dir unten auch noch mal).

Fensterbild Frühling Schneeglöckchen
(c) Susanne Bohne

Da sieht die graue Winterwelt draußen doch gleich schon viel netter aus…

Ich hoffe sehr, die Geschichte gefällt euch und euren Kindern! Ganz unten gibt es – natürlich – ein Freebie für euch zum Ausdrucken, Ausmalen – und Zaubern. 😉 Viel Spaß!

Wenn du diese Geschichte verwenden möchtest, achte bitte auf meine Nutzungshinweise.
Lieben Dank!

Eine Geschichte für Kinder im Frühling
DAS FRÜHLINGSERWACHEN

Fensterbildgeschichte Frühblüher Frühling Schneeglöckchen Krokus

Jedes Jahr, wenn im Januar die Natur ganz langsam und zaghaft aus ihrem Winterschlaf erwacht, werden auch die Knospenwichtel, die Wurzelzwerge und die Blumenelfen munter.
Wie? Ihr fragt, was Knospenwichtel sind? Und von Wurzelzwergen und Blumenelfen habt ihr auch noch nie gehört?
Nun, dann wird es aber wirklich allerhöchste Zeit, dass ihr die liebenswerten Naturwesen kennenlernt.
Ihr müsst aber wissen: Nur die allerwenigsten Menschen haben sie bisher zu Gesicht bekommen, denn sie sind nicht nur ein wenig schüchtern und scheu, sondern obendrein auch sehr, sehr klein. Viele von ihnen sind nicht größer als ein Gänseblümchen. Und da ist es ja klar, dass man schon ganz genau hinsehen muss, um so einen kleinen Knospenwichtel wie Herrn Primelo oder die kleine Blumenelfe namens „Glöckchen“ zu finden.

“Auf alles in der Natur muss man gut aufpassen!”, finden nicht nur die Knospenwichtel.

Glöckchen ist übrigens die erste der Blumenelfen, die mitten im Winter, zu Beginn des Januars, aus einem kurzen, aber erholsamen Winterschläfchen erwacht und sich um die wunderschönen Schneeglöckchen kümmern wird, die dann bald zu wachsen anfangen. Jeder Knospenwichtel, jeder Wurzelzwerg und auch jede Blumenelfe hat nämlich eine sehr besondere Aufgabe: Sie alle sind Freund und Pate ihrer ganz eigenen Pflanze. Das kann eine Blume, ein Baum oder ein Busch, ein klitzekleiner Grashalm oder irgendetwas anderes Feines sein, das da draußen wächst und das die Naturwesen hegen und pflegen. Und beschützen. Denn auf alles in der Natur, finden nicht nur die Knospenwichtel, muss man sehr gut aufpassen.

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Glöckchen also, die kleine Blumenelfe, die passt gut auf die Schneeglöckchen auf. Das hört man ja schon an ihrem Namen und sie trägt ein sehr schickes, weißes Kleid, das wie die Blütenblätter ihrer Blumenfreunde aussieht. Manchmal, wenn noch eine dicke Schneeschicht über der Erde liegt, während ihre Schneeglöckchen an das Tageslicht wachsen möchten, schiebt die Blumenelfe mit ihrer hübschen Schaufel ein bisschen Schnee beiseite, um ihren Blumen dabei zu helfen, ihre zarten Köpfchen aus der Erde zu strecken. Oder sie deckt sie, an anderen Tagen, ein bisschen mit Moos und Blättern zu, wenn der Winterwind gar so kalt pfeift. Und so hat Glöckchen im Januar alle Elfenhände voll zu tun und hört liebend gern dem leisen Läuten und Klingen und Wachsen der ersten Blumen des Jahres, ihren Schneeglöckchen, zu.

Krokus

Heute summt Glöckchen ein nettes Liedchen, während sie zwischen den Schneeglöckchen umherhüpft und ihnen sacht über die kleinen Blütenköpfe streichelt. Und weil sie so beschäftigt ist, hat sie gar nicht gehört, dass ihre Nachbarin Krokustilla plötzlich hinter ihr steht. Krokustilla seufzt, denn sie ist eine ziemlich ungeduldige Blumenelfe. Sie kann es einfach nicht erwarten bis die Pflanzen, um die sie sich so gern kümmert, endlich, endlich zu wachsen beginnen. Bisher ist nämlich noch kein einziger Krokus in Sicht. 

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(c) Susanne Bohne

„Ach! Hallo Krokustilla! Wie schön, du bist ja auch schon wach!“, ruft Glöckchen, die das Seufzen gehört hat und sich über Besuch immer freut. Aber Krokustilla verschränkt nur die Arme und ist ein bisschen beleidigt.
„Hallo“, murmelt sie und schielt auf die vielen Schneeglöckchen. Da ahnt Glöckchen auch schon, warum Krokustilla so schlechte Laune hat. Jedes Jahr um diese Zeit muss Krokustilla noch abwarten bis ihre wunderbar leuchtenden Krokusse, die in Violett und Gelb und Weiß blühen, zu wachsen beginnen. Immer ist sie nur die Zweite, hinter Glöckchen. Und das macht ihr einfach jedes Jahr ganz grummelgrollig schlechte Laune. Weil sie nämlich auch mal die Erste sein möchte.

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(c) Susanne Bohne

„Oh je, Krokustilla, sei doch nicht traurig! Deine Krokusse wachsen ganz bestimmt ganz schnell, das kann nicht mehr lange dauern. Und du weißt doch, dass sie so wunderbar bunt blühen. Das können meine Schneeglöckchen jedenfalls nicht, weil sie immer weiß sind. Oder? So hat jedes Ding der Natur etwas eigenes Tolles“, sagt Glöckchen aufmunternd, aber Krokustilla grummelt nur: „Ja, ja“
Dann kickt sie, wegen ihrer Grummelgrolliglaune, mit voller Wucht gegen einen Kieselstein, der neben ihr im Schnee liegt. Und der saust in hohem Bogen durch die Luft – und trifft ein Schneeglöckchen genau mitten am Blütenkopf. Au weia! Oh jemine! Das scheppert vielleicht! Das arme Schneeglöckchen klirrt und zittert, dass es fast abknickt und umfällt.

Oh jemine!

Glöckchen hält sich vor Schreck die Hand vor den Mund. Der Knospenwichtel Primelo, der gerade auf der Birke über der Schneeglöckchenwiese ein Nickerchen gehalten hat, plumpst beinahe in den Schnee. Und dem Wurzelzwerg Wurzi, der gerade seiner Tanne ein bisschen die Wurzeln poliert hat, fliegt fast die Zwergenmütze vom Kopf. So laut hat es gescheppert. Glöckchen ist natürlich direkt losgelaufen, um nachzuschauen, ob es dem armen Schneeglöckchen gut geht und ob es sich etwas gebrochen hat. Es ist aber alles noch einmal gut gegangen und alle sind mit dem Schrecken davongekommen.

Entschuldigung!

Krokustilla, die ganz blass geworden ist, weil sie ja niemandem absichtlich wehtun wollte, steht nun da und es tut ihr ganz schrecklich leid.
„Entschuldigung“, murmelt sie mit gesenktem Kopf und streckt Glöckchen ihre Hand hin. „Es tut mir leid!“
Glöckchen schüttelt Krokustillas Hand und sagt: „Entschuldigung angenommen!“, denn sie weiß ja, dass ihre Freundin Krokustilla eigentlich eine sehr liebe Blumenelfe und nur ein bisschen ungeduldig ist. Und schließlich kann jeder mal grummelgrollig sein, das ist nicht weiter schlimm.

Wurzelzwerg Urzel weiß, was man gegen Grummellaune tun kann

„Nächstes Mal stapfst du aber besser eine Runde durch den tiefen Schnee. Wie ein Storch durch den Salat. Statt Steine zu kicken“, sagt Urzel, der lustige Wurzelzwerg, der unter der Buche lebt und legt Krokustilla eine Hand auf die Schulter.
„Das mache ich jedenfalls immer, wenn ich schlecht gelaunt bin. Oder, wenn gerade kein Schnee liegt, dann laufe ich einfach fünf Minuten durch den Buchenwald, atme tief ein und aus und zähle langsam bis 20. Das hilft immer! Dann ist die Wut und die grollige Laune weg. Probier es doch nächstes Mal einfach aus!“
Und das will Krokustilla gern tun. Sie ist wirklich froh, dass ihre Freunde immer für sie da sind und jetzt findet sie es gar nicht mehr so schlimm, darauf warten zu müssen, bis ihre Krokusse wachsen.

Die schönsten Blumen

Während Glöckchen für Krokustilla, die Knospenwichtel Primelo und Nops und die Wurzelzwerge Wurzi und Urzel einen leckeren heißen Tee in ihrer kleinen Blütenkanne zubereitet und alle dankbar einen Schluck zum Aufwärmen nehmen, hören sie jemanden laut trällern:

„Trallalalala Laaaaa!
Bald sind meine schönsten Blüten daaaaa.
Meine Blumen sind so fein.
Soll‘n die allerschönsten sein.
Nur meine Blumen sind so fein,
keine ist mehr schöner, nein, nein, nein!“
Wer kann das denn nur sein, fragen sich alle.

Und dann sehen sie etwas Rotes und Buntes durch den Schnee hüpfen. Das kann nur Tulperine sein! Und ganz recht: Die kleine Blumenelfe Tulperine, die noch ein Weilchen auf ihre Tulpen warten muss, weil sie erst etwas später im Frühling wachsen, springt von einem Schneeberg zum anderen und hüpft auf die anderen Naturwesen zu.

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Tulperine

„Hallo Tulperine!“, sagen alle freundlich. Nur Tulperine, die schaut sich um und beguckt sich die Schneeglöckchen und alles, was schon ein bisschen sprießt und sagt: „Tulpen-Tagchen! Wisst ihr, wer die schönsten Blumen hat?“ – und ohne eine Antwort abzuwarten trällert Tulperine: „IIII-hiiiich! Meine Tulpchen sind die allerschönsten. Sonst nämlich keine!
Alle schauen sich verwundert an.
„Aber, aber!“, sagt Nops, der Knospenwichtel, der sich im Sommer um die prächtigen Rosensträucher kümmert. „Alle Pflanzen und Blumen sind wunderschön!“
„Stimmt gar nicht! Meine sind am schööö—höönsten!“, sagt Tulperine und dreht Nops eine lange Nase.
Da mischt sich auch Blümchen ein, die Blumenelfe der Gänseblümchen, die sonst immer ganz still und ruhig ist und bislang nur zugehört und es sich mit Glöckchens Tee unter einem kleinen Busch gemütlich gemacht hat: „Tulperine! Nops hat doch recht! Jedes Lebewesen in unserer Natur ist gleich schön. Jeder Vogel, jede Pflanze und jedes Tier. Das ist doch hier kein Schönheitswettbewerb!

So gemein!

„Gänseblümchen sind ja sooo hässlich! Und Schneeglöckchen auch, die haben ja gar keine Farbe. Und Krokusse sind viel zu klein und Wurzeln sind viel zu braun und Knospen sind viel zu knospig. Nur MEINE Tulpen sind schön. Sonst nämlich nichts“, mault Tulperine daraufhin und alle schütteln nur die Köpfe. Plötzlich reden alle ganz empört durcheinander. So lange jedenfalls bis jemand laut: „Stop!“ ruft.
Es ist Zissi, die größte und weiseste aller Blumenelfen.
„Was ist denn hier los, meine lieben Freunde?“
„Tulperine hat gesagt, ihre Tulpen wären die Schönsten und alles andere ist hässlich. Das ist ja so gemein!“, rufen alle und nicht nur Nops schaut ganz betrübt drein. Was ist denn heute bloß für ein seltsamer Tag?
„Nun beruhigt euch erstmal. Und dich, Tulperine, kenne ich so ja gar nicht. Setz dich doch mal zu mir und erzähl uns, welche Blattlaus dir über die Leber gelaufen ist.

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Der böse Traum von Hexe Runkelrübe

Erst will Tulperine lieber weiter zickig und gemein sein. Aber weil ja wirklich etwas richtig Blödes passiert ist, setzt sie sich zu Zissi und schmiegt sich an ihr Narzissenkleid. Dann fängt sie an, ein wenig zu schluchzen.
„Wie ihr alle habe ja auch ich einen kleinen Winterschlaf gemacht. Aber mich hat jemand in meinem Traum besucht, das war gar nicht schön…“, beginnt Tulperine und kuschelt sich noch enger an Zissi.
„Oh je. Oh jemine! Wer denn?“, fragt Knospi, der gerade erst aus seinem Winterschlaf aufgewacht ist und Tulperine noch ein bisschen verschlafen zuhört.

„Ach, ich traue es mich fast nicht zu sagen…“, flüstert Tulperine und alle halten den Atem an. „Es war… die fiese Hexe Runkelrübe, die drüben auf dem Müllberg wohnt. Die hat sich heimlich in meinen Traum geschlichen und mich so schlimm erschreckt! Sie hat mich ausgelacht und gesagt, dass meine Blumenzwiebeln viel zu klein wären und dass meine Tulpen die allergrässlichsten Blumen wären, die sie je gesehen hat. Und dann hat sie noch gesagt, dass sie bald ihren ganzen Müll und alles Plastik, das sie finden kann, auf unseren Wiesen und Pflanzen abladen wird. So dass alles eingeht. Denn die Hexe Runkelrübe mag uns überhaupt gar nicht. Das war der schlimmste Traum meines Lebens! Und ich möchte doch auch hübsche Blumen haben. So wie ihr. Und ich will auf gar keinen Fall, dass unsere Natur durch Müll und Plastik und Abfall zerstört wird! Entschuldigt bitte, dass ich gerade so gemein gewesen bin. Eure Blumen und Pflanzen sind nämlich auch wunderschön.“

Wir passen alle auf!

Eine Geschichte für Kinder im Frühling von Susanne Bohne Fensterbilder Frühblüher Narzisse Zissi
Fensterbilder Frühling DIY mit Öl

Dann weint Tulperine ganz bitterlich und alle trösten sie, bis die Elfentränen getrocknet sind.
Nach einer Weile meint Zissi, dass das zum Glück nur ein Traum gewesen ist und dass alle, aber wirklich alle, zusammenhalten und ganz fest auf die Blumen und Pflanzen und Tiere aufpassen werden. Denn wenn alle fest zusammenhalten und aufpassen, kann keine Hexe der Natur etwas Fieses antun. Auch dann nicht, wenn es die Hexe Runkelrübe vom Müllberg ist.
„Versprochen?“, fragt Tulperine.
„Versprochen!“, sagt Zissi.

Und dann, weil ja im Januar die Natur ganz langsam wieder aus ihrem Winterschlaf erwacht, haben alle Blumenelfen, Knospenwichtel und Wurzelzwerge wieder eine Menge zu tun. Die einen gießen ihre Sträucher, die anderen hegen ihre Blumenzwiebeln oder stauben ihre Knospen ab und warten geduldig, bis alles wächst. Und schon bald, sehr bald, steht der Frühling vor der Tür, und mit ihm die Sonne, die alles wieder grün macht und die Welt vom Schnee befreit.

Vielleicht entdeckt ihr ja mal eine Blumenelfe. Oder einen Knospenwichtel. Ihr müsst dafür aber ganz genau hinschauen!
Und wenn ihr nichts entdeckt? Na, dann findet ihr dafür aber ganz sicher ihre Schneeglöckchen oder Krokusse, Tulpen und Gänseblümchen am Wegesrand und könnt euch darüber freuen, wie gut die Naturwesen auf sie aufpassen! So wie ihr bestimmt auch.

(c) Text und Bild: Susanne Bohne, 2021, halloliebewolke.com

(Wenn du diese Geschichte verwenden möchtest, achte bitte auf meine Nutzungshinweise.
Lieben Dank!)

Freebie Download Hallo liebe Wolke Wilma Wochenwurm

Eine Geschichte für Kinder im Frühling

Hier könnt ihr 4 der Fensterbilder Vorlagen kostenlos als PDF herunterladen.

Die Anleitung, wie man daraus wunderschöne transparente Fensterbilder zaubert, findet ihr im Dokument. Selbstverständlich könnt ihr die Motive auch einfach auf Pappe ausdrucken oder oder.

Bitte beachtet die Nutzungshinweise im Dokument. Danke euch!

Alle 31 Fensterbild Vorlagen zur Geschichte mit Anleitung für DIY Fensterbilder findet ihr auf
Lehrermarktplatz

Hochaufgelöste PDF Vorlagen, die man natürlich auch als Aufsteller oder Aufkleber oder Girlanden ausdrucken, laminieren und verwenden kann.

Frühling Fensterbilder Kinder Vorlagen Download kostenlos von Susanne Bohne

Alle 31 Fensterbilder Vorlagen hier als Download für 3,50 Euro auf Lehrermarktplatz mit der ID #257998

Fensterbild Vorlage mit Vorlesegeschichte zum Basteln Kopiervorlage PDF von Susanne Bohne

Eine Geschichte für Kinder im Frühling

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